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In der digitalen Begegnung ist es genauso wichtig wie damals, zur Zeit der analogen Begegnung,

professionell und gleichzeitig sympathisch rüber zu kommen,

mitreißend und vertrauenswürdig,

verbunden und nicht distanziert.

Und besonders für den Eindruck sich verbunden zu fühlen, obwohl man sich nur über einen Monitor begegnet, lohnt es sich zu arbeiten.

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Zoom Training | Den online-Auftritt optimieren

In der aktuellen Situation sind Onlinekonferenzen zum Alltag geworden. Und es ist zu erwarten, dass das zu einem guten Teil auch nach überstandener Pandemie so bleiben wird. Corona hat uns gezeigt, es geht auch mit deutlich weniger Dienstreisen.

Das bedeutet aber nicht, dass Sie weniger überzeugend sein müssen. Menschen fällen ihre Entscheidungen immer noch aufgrund eines guten oder schlechten Bauchgefühls.

Inhalte und Trainingsmethoden:

Ziele des Trainings ist es, mit den Teilnehmer*innen ein authentisches, sicheres und (bühnen-)präsentes Auftreten zu üben, sowie Vorträgen und Präsentationen eine zielführende und kraftvolle Dramaturgie zu geben.
Induktives Arbeiten: Authentizität ist sehr wichtig, daher verbietet es sich den Teilnehmer*innen Techniken oder Formen „überzustülpen“. Es gilt vielmehr den individuellen Stil und die Form von innen heraus, induktiv mit den Teilnehmer*innen zu erarbeiten.
Wichtigste Mittel sind Übungen für die Sensibilisierung für meist unbewusste innere und äußere Vorgänge, Reaktionen und Handlungen, und das Trainieren von Präsenz, Ausdruck und Stimme unter intensivem, differenziertem Feedback in wertschätzender Atmosphäre.

Meine Arbeit basiert auf den Erkenntnissen und Techniken von Lee Strasberg, Keith Johnstone, Paul Watzlawick, Marshall B. Rosenberg, Virginia Satir, Walter S. Bartussek, Wilhelm Reich u. a..

Aufbau eines Seminars:
1.
kurze Begrüßung und Eröffnung des Themas
2. Warm-up und Sensibilisierungsübungen zu Körper, Atem, Stimme und Raum
2. allgemeine Übungen zu (Bühnen-)Präsenz, Haltung, Stimme in der Gruppe

Bsp.: Übungen (z. B. Rollenspiele u.ä.) zu Themen wie:

  • Wie reagiert mein System darauf im Fokus zu stehen?
  • Wie reagiert mein System darauf unter Druck zu geraten?
  • Was steht mir im Wege, mich in der Vortragssituation „richtig wohl“ zu fühlen
  • Wie werde ich möglichst „sichtbar“, „spürbar“, konturiert für mein Publikum?
  • Wie wirken diese bewussten und unbewussten Reaktionen auf andere?
  • Wie kann ich sie beeinflussen?

3. individuelles Einzeltraining in Kleingruppen und im Plenum anhand (von den Teilnehmer*innen) mitgebrachter Vorträge/Präsentationen/Gesprächssituationen etc.
4. Abschluss: Sammeln und formulieren gewonnener Erkenntnisse, Beantwortung von Fragen